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Kulturelle Leckerbissen: Die Friedrichsdorfer Kulturzeit ist prall gefüllt

Newsbild: Kulturelle Leckerbissen: Die Friedrichsdorfer Kulturzeit ist prall gefüllt

Die letzten Töne der Sommerbrücke sind noch nicht verklungen, da schweift der Blick schon gen Herbst. Ende September startet die Friedrichsdorfer Kulturzeit mit ihrem reich gefüllten, abwechslungsreichen Programm.
Den Auftakt macht die Ausstellung der Künstlerin Rita Wisser, die unter dem Titel "Landschaftsmalerei und Stillleben" vom Sonntag, 26. September, an ihre Werke im Rathaus Friedrichsdorf zeigt (Vernissage: 11 Uhr; Ausstellungsende: 22. Oktober). Auch die Friedrichsdorferin Marion Dörre verwandelt das Rathaus in eine Galerie. Ihre Bilder und Collagen sind ab Sonntag, 07. November, zu sehen (Vernissage: 11 Uhr; Ausstellungsende: 30. November).
Freunde klassischer Musik können sich wieder auf die Friedrichsdorfer Gesprächskonzerte freuen. Den Reigen eröffnet am Sonntag, 26. September, um 17 Uhr das Duo "Vita Bella" (Oboe / Klavier) im Rathaus Friedrichsdorf. Die beiden Musiker Vojislav Miller und Thorsten Pabst sind als Lehrer an der musikschule friedrichsdorf tätig und bringen ein abwechslungreiches Programm von Bach bis Piazzola zu Gehör. Im zweiten Konzert der Reihe überzeugt das Monet-Quartett am Sonntag, 31. Oktober, unter dem Motto "Wenn vier zusammen streichen" (17 Uhr; Rathaus Friedrichsdorf).
Auf die kleinen Kulturgenießer wartet ebenfalls ein abwechslungreiches Programm. Autorin Tanya Stewner macht am Donnerstag, 30. September, um 15.30 Uhr in der Stadtbücherei Friedrichsdorf den Anfang. Sie liest aus verschiedenen Abenteuern ihrer kleinen Heldin Liliane Susewind. Es folgt am Sonntag, 03. Oktober, um 15 Uhr ein Konzert der Reihe Klassik für Kids. Mit Hilfe des Ensemble Laphroaig reisen Konzerteule Konstanze und Moderatorin Sabine Hartmann einmal nach Schottland und zurück (Rahtaus Friedrichsdorf). Die Abenteuer des Käpt'n Sharky stehen am Freitag, 08. Oktober, auf dem Programm (15.30 Uhr, Forum Friedrichsdorf). Der kleine Michi ist begeistert, als er von dem gefürchteten Piraten auf sein Schiff geschleppt wird, denn endlich passiert mal was! Kaspar, der Riesen Toldrian und der Bär Tobias, erleben am Mittwoch, 03. November, um 15 Uhr ein spannendes Waldabenteuer. Das Puppentheater im Forum Friedrichsdorf wird von den Wuppertaler Puppenspielen Labbé inszeniert. Am Dienstag, 07. Dezember, können alle Kulturfans mit dem kleinen Vampir Weihnachten feiern (15.30 Uhr; Forum Friedrichsdorf). Anton darf seine besten Freunde Rüdiger und Anna zum Weihnachtsfest einladen. Allerdings wissen seine Eltern nicht, dass die beiden Vampire sind. Der Zauberer Filippo verspricht am Donnerstag, 16. Dezember, in der Stadtbücherei Friedrichsdorf einen magischen Nachmittag (15.30 Uhr).
Die Lachmuskeln und Zwerchfell aller Kulturliebhaber werden auch in diesem Herbst wieder strapaziert. Den Anfang macht Frank Sauer in der Reihe KellerKabarett am Donnerstag, 30. September (20 Uhr, Garniers Keller). In seinem neuen Programm "Vom Tellerwäscher zum Geschirrspüler - Ein Erfolgsprogramm" geht es um das Leben der Reichen und Schönen und den Menschen an sich. Denn wer ganz oben ist, kann auch ganz schön tief fallen! Carsten Höfer gibt am Dienstag, 05. Oktober, den Tagesabschlussgefährten (20 Uhr; Forum Friedrichsdorf) und kombiniert treffsichere Pointen und sprachliche Virtuosität mit ausdrucksvoller Mimik und Gestik. Heino Trusheim setzt in der Reihe KellerKabarett auf "Höhepunkte". Am Dienstag, 02. November, erobert der Mann mit dem goldenen Mirko um 20 Uhr im Garniers Keller die Bühne mit der Erkenntnis, dass alles eine Frage der Perspektive ist. Erstmals seit über 10 Jahren ist das Ensemble der Leipziger Pfeffermühle wieder in Friedrichsdorf: Am Dienstag, 09. November, fragen die Pfeffermüller "FRUST oder KEULE" und geben eine kabarettistische Antwort auf den schwarz-gelben Einheitsbrei aus "Muttis" Küche. Ein vergnügliches Festmahl, bei dem es zischt und dampft, aber trotzdem nichts anbrennt! Sein brandaktuelles Programm "Freiheit ist alles" hat Vince Ebert am Mittwoch, 01. Dezember, im Gespäck (20 Uhr; Forum Friedrichsdorf). Der Wissenschaftskabarettist wandert auf den Spuren von Freidenkern und Denkfreien. Vom Dalai Lama (Free Tibet) bis zu David Hasselhoff (I’ve been looking for freedom). Er geht an die Grenzen. Und darüber hinaus. Mit spannenden Erkenntnissen aus Philosophie, Naturwissenschaft und Bunte. Als Weihnachts-Special kommt die Musikkabarett-Show von Lilli & Herr Lüker daher. In "Alle Jahre Mieder - Zur Weihnachtszeit" tobt am Dienstag, 14. Dezember, der ganze Weihnachtswahnsinn über die Bühne vom Forum Friedrichsdorf (20 Uhr). Klaviervirtuos sorgt Herr Lüker für musikalischen Weihnachtsglanz, während Tante Lilli weihnachtlich-offenherzig ihren Erfahrungsschatz mit dem Publikum teilt.
Den Spagat zwischen Comedy und Sangeskunst schaffen die fünf Mannen der 6-Zylinder mit Leichtigkeit. Am Freitag, 19. November, machen die fabelhaften Zylinderboys mit ihrem neuen Programm "alle fünfe! um 20 Uhr im Forum Friedrichsdorf Station und kombinieren ausgefuchste Choreografien mit skurrilem Humor und erstklassigem A-Cappella-Gesang.
Musikalische und rhythmische Akzente sorgen in der Friedrichsdorfer Kulturzeit ebenfalls für Abwechslung. Sandra Kreisler kreiert in ihrem Programm "Kreislerismen" eine interessante Mischung aus politischen Liedern, skurrilen und einfach nur heiteren Chansons (Freitag, 01. Oktober, 20 Uhr, Forum Friedrichsdorf). Das Duo Pipeline spielt am Freitag, 22. Oktober, im Garniers Keller Musik aus Irland, Schottland, Galicien und der Bretagne (20 Uhr). Folkige Klänge sind auch bei der 2. Irish Night zu hören. Am Freitag, 05. November, entführen die beiden Bands Celtic Chakra und Bachelors Walk klanglich auf die grüne Insel, Seitensprünge Richtung Country oder Rock inklusive (20 Uhr, Forum Friedrichsdorf). Eine unglaubliche Begegnung der rhythmischen Art können Schlagzeugfans am Dienstag, 16. November, im Forum Friedrichsdorf erleben, wenn um 20 Uhr das Quintett Power! Percussion auf Plastikeimern, Aluleitern und Ölfässern trommelt, was das Zeug hält. Kultstatus hat mittlerweile das Gastspiel von Shebeen Connection im Garniers Keller erreicht. Am Samstag, 27. November, überzeugen die vier Musiker mit frechen Tänzen sowie gälischen und englischen Songs (20 Uhr). Gospelfans aufgepasst: Die Jackson Singers präsentieren am Samstag, 04. Dezember, im Forum Friedrichsdorf (20 Uhr) mit "Gospel Emotions" berühmte Gospel Songs, alte "Negro Spirituals" aus der Sklavenzeit, Freedom-Hymnen aus der Bürgerrechtsbewegung sowie Balladen der Pop-Musik in mitreißenden Versionen.
Krimi-Freunde kommen gleich bei zwei Lesungen auf ihre Kosten. Am Donnerstag, 28. Oktober, stellen die Mitarbeiterinnen der Buchhandlung "Die Wendeltreppe" aus Frankfurt im Garniers Keller wie jedes Jahr die heißesten Krimineuerscheinungen vor (20 Uhr) und am Donnerstag, 25. November, liest Jan Seghers aus seinem neuesten Krimi "Die Akte Rosenherz" (20 Uhr; Garniers Keller). Der Friedrichsdorfer Autorin Edith Hartmann ist es wieder einmal gelungen für "Autoren unseres Landes" namenhafte Schriftsteller zu verpflichten. Am Sonntag, 17. Oktober, lesen Jan Costin Wagner, Inge Zahn, Monika Krasinski und Sirmione Zinth (alias Edtih Hartmann) um 11 Uhr im Rathaus Friedrichsdorf aus ihren Werken.
Peter Freeman kommt als "Storyteller" in den Garniers Keller und sorgt am Freitag, 03. Dezember, um 20 Uhr für einen Abend für Liebhaber des englischen Humors.
Der magische Abend mit Nicolai Friedrich am Sonntag, 24. Oktober, ist bereits ausverkauft. Sicherlich wird es in 2011 einen weiteren Termin geben.
Ausführliche Informationen und Programmheft: Stadt Friedrichsdorf, Heike Havenstein, Tel. 06172/ 731-296, E-Mail: stadtverwaltung(at)-Grafik wird nicht mitkopiertfriedrichsdorf.de oder unter . Tickets: Info-Stelle im Rathaus, Tel. 06172/ 731-0.

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Senioren aus Burgholzhausen fahren in den Knüllwald

Der Seniorenbeirat lädt für Dienstag, 07. September 2010 zu einer Fahrt in das landschaftlich schöne Knüllgebirge, dem dünn besiedelten und stark bewaldeten  Landschaftsschutzgebiet im mittleren Hessen, ein. Abfahrt ist um 9.00 Uhr an den bekannten Haltepunkten. Nach dem gemeinsamen Mittagessen in Ludwigsau ist die Besichtigung der Sterkelshäuser Korbflechterei vorgesehen. Die Führung beginnt an den Weiden-Plantagen über die Werkstatt bis zur Ausstellung. Dort wird auch Kaffee und Kuchen gereicht.
Die Rückkehr in Burgholzhausen ist für 19.30 Uhr geplant. Der  Fahrtpreis beträgt 18,00 EUR pro Teilnehmer, inkl. Fahrt, Besichtigung sowie Kaffee und Kuchen. Verkauf und Bezahlung am Mittwoch, 25. August 2010, von 16.00-17.00 Uhr im Clubraum der Freiwilligen Feuerwehr, Königsteiner Straße 12.

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Geschichte hautnah - Geführter Stadtspaziergang entführt in die Historie Friedrichsdorfs

Alle Geschichtsinteressierten können beim geführten Stadtspaziergang 90 Minuten lang in die Historie der Hugenottenstadt eintauchen. Am Samstag, 04. September, um 15 Uhr startet Gästeführer Helmut Schneider seine Reise in die Vergangenheit am Rathausvorplatz (Hugenottenstraße 55), führt die Gruppe gedanklich zu den Anfängen der Siedlung im Jahre 1687 zurück und gibt sowohl einen Einblick in die Wirtschaftsgeschichte der Stadt als auch in das Erbe der Hugenotten. Auf dem Rundgang lernen die Teilnehmer auch berühmte Persönlichkeiten der Stadt kennen – wie zum Beispiel Philipp Reis, den Telefonerfinder. Ein Besuch seines Wohnhauses, des heutigen Stadtmuseums, steht auch auf dem Programm. Dort vermitteln die Räumlichkeiten einen lebendigen Eindruck vom Wirken und Leben von Philipp Reis. In der evangelischen Kirche im Herzen der Stadt wird ebenfalls Station gemacht. Erleben Sie für 2,00 EUR/Person die Geschichte der "Zwiebackstadt" hautnah.

Informationen: Stadt Friedrichsdorf, Heike Havenstein, Tel. 06172/ 731-296, E-Mail: stadtverwaltung(at)-Grafik wird nicht mitkopiertfriedrichsdorf.de oder unter .

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Standvergabe für städtischen Flohmarkt anläßlich des Weinfestes am Houiller Platz

Vom 10. bis 12. September 2010 findet auf dem Gelände des Einkaufszentrums Houiller Platz das diesjährige Weinfest mit verkaufsoffenem Sonntag statt. Anläßlich dieses Ereignisses veranstaltet die Stadt Friedrichsdorf für seine Friedrichsdorfer Bürger wiederum einen Flohmarkt. Dieser findet am Sonntag, den 12. September 2010 in der Prof.-Wagner-Straße statt. Hierzu wird die Prof.-Wagner-Straße von der Wilhelmstraße bis zur Cheshamer Straße für den PKW-Verkehr gesperrt.

Wer seinem Keller eine Räumung verordnen und diese Utensilien auf dem städti-schen Flohmarkt veräußern möchte, wird gebeten sich bei dem externen Dienst-leister der Stadt Friedrichsdorf hierfür anzumelden. Verkaufen kann nur, wer seinen Wohnsitz in Friedrichsdorf, sich vorher angemeldet und eine entsprechende Stand-zuweisung vorab erhalten hat. Standgebühren werden keine erhoben. Auch Kinder sind hierbei herzlich willkommen.

Anmeldungen nimmt die Fa. Volker See unter der Rufnummer 06187/994256 täglich von 9 Uhr bis 15 Uhr oder per eMail unter volkersee(at)-Grafik wird nicht mitkopiertgmx.de gerne entgegen. Ge-ben Sie bei der Anmeldung bitte die voraussichtliche Länge des Standes sowie die vollständige Anschrift und Telefonnummer an.

Der Verkauf von Neuwaren ist nicht zulässig. Gewerbliche Anbieter sind nicht zugelassen. Ebenso können die Autos nicht am Stand verbleiben. Verkaufszeiten des Flohmarktes sind von 8 bis 18 Uhr. Der Aufbau ist ab 7 Uhr möglich.

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Erlebnis-Themenführung: La colonie francaise - Auf den Spuren der Hugenotten durch Friedrichsdorf

Newsbild: Erlebnis-Themenführung: La colonie francaise - Auf den Spuren der Hugenotten durch Friedrichsdorf

In diesem Jahr steht der Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 12. September, unter dem Motto "Kultur in Bewegung – Reisen, Handel und Verkehr". Passend dazu beteiligt sich die Stadt Friedrichsdorf mit einer speziellen Erlebnis-Themenführung: "La colonie francaise - Auf den Spuren der Hugenotten durch Friedrichsdorf". Sie startet um 14 Uhr an der Landgrafensäule (Landgrafenplatz). Denn eine Reise der besonderen Art traten vor über 320 Jahren die Hugenotten an, als sie mit der Aufhebung des Edikts von Nantes 1685 in Frankreich der Verfolgung ausgesetzt waren. Viele von ihnen entschieden sich, ihrem Heimatland den Rücken zu kehren. Über die Schweiz kamen die französischen Glaubensflüchtlinge nach Deutschland und ließen sich nieder, wo sie von den Landesfürsten willkommen geheißen wurden. Die gut 1.800 km lange Strecke des Fluchtweges ist gerade in der Schweiz und Süddeutschland gut belegt. Dieser Fluchtweg in Verknüpfung mit den zahlreichen Hugenottengründungen in Deutschland war der Ausgangspunkt zur Etablierung eines internationalen Kulturfernwanderweges. Die ersten Teilstrecken wurden in diesem Sommer bereits ausgezeichnet - so auch der Streckenabschnitt Greifenstein - Bad Homburg. Ein guter Grund, die Hugenotten und ihr Erbe in Friedrichsdorf an diesem Tag in den Vordergrund zu rücken und an ihre Reise in die Ungewissheit zu erinnern. Museums- und Archivleiterin Dr. Erika Dittrich wird die Teilnehmer in die Zeit der Anfänge Friedrichsdorfs zurückversetzen und bekommt dabei Unterstützung von der einen oder anderen historischen Figur. Wirtschaftsleben und Kirchenzucht werden ebenso erläutert wie der Kirchenbau. Für 2,00 Euro Teilnahmebeitrag können Sie rund 90 Minuten in die Geschichte der Hugenottenstadt eintauchen.

Informationen: Stadt Friedrichsdorf, Heike Havenstein, Tel. 06172/ 731-296, E-Mail: stadtverwaltung(at)-Grafik wird nicht mitkopiertfriedrichsdorf.de.

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Frauen in Friedrichsdorf - Die Frauenbeauftragte informiert am Bürgerstand

Newsbild: Frauen in Friedrichsdorf - Die Frauenbeauftragte informiert am Bürgerstand

Der Bürgerstand der Stadtverwaltung Friedrichsdorf reiht sich am Samstag, 4. September 2010, von 9.00 – 12.00 Uhr, zum letzen Mal in diesem Jahr auf dem Landgrafenplatz in die Vielzahl der Marktstände ein. Das Thema widmet sich zum Saisonende hauptsächlich den Frauen.

Die Frauenbeauftragte der Stadt Friedrichsdorf, Walburga Kandler, stellt den Besucherinnen des Bürgerstandes wieder vielseitige Programme mit Veranstaltungen für Frauen vor, verteilt Broschüren zu wichtigen Themen wie Mini-Job, Elternzeit oder häusliche Gewalt und bietet zahlreiche Informationen über Frauengruppen und Netzwerke in Friedrichsdorf und Umgebung. Außerdem nutzt Walburga Kandler auch dieses Mal wieder die Gelegenheit, um einen weiteren Friedrichsdorfer Verein am Bürgerstand "vor Ort" vorzustellen. Zu Gast sind in diesem Jahr Mitglieder des Friedrichsdorfer Ortsverbandes des Sozialverbandes VdK . Der Sozialverband VdK ist eine der größten Selbsthilfeorganisation behinderter, chronisch kranker und alter Menschen. Sie setzen sich ein für bessere Lebensbedingungen für alle behinderten, ältere und chronisch kranke Menschen sowie die Integration aller Menschen in das öffentliche Leben ohne Barrieren und Diskriminierung. Der Friedrichsdorfer Ortsverband möchte das Menschen möglichst gesund einen langen Lebensabend geniesen und das selbstbestimmt, aber ohne einsam zu sein. Deshalb veranstaltet der Verein viele Aktionen für unterschiedliche Interessen und Lebenslagen und bietet insbesondere älteren Menschen Geselligkeiten und Aktivitäten.

Neben allen Informationen zum Thema bietet der Bürgerstand der Stadtverwaltung natürlich auch zum Saisonende noch viele weitere Informationen aus dem Rathaus und natürlich auch noch mal die Gelegenheit für das eine oder andere persönliche Gespräch mit Bürgermeister Horst Burghardt.

Informationen: Stadt Friedrichsdorf, Hauptamt, Tel. 06172/731-272;

E-Mail: stadtverwaltung(at)-Grafik wird nicht mitkopiertfriedrichsdorf.de.

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Wirtschaftsförderung Friedrichsdorf bietet Existenzgründerseminare an

Für alle, die den Sprung in die Selbstständigkeit wagen wollen, veranstalten die Ämter für Wirtschaftsförderungen der Städte Friedrichsdorf, Bad Homburg und Oberursel gemeinsam mit dem Institut für Existenzgründungen und Unternehmensführung, 3-tägige nach den Bundesrichtlinien geförderte Existenzgründerseminare. Die Seminare werden aus Fördermitteln des Bundeswirtschaftsministeriums subventioniert.

Die nächsten Seminare finden vom 15.09.2010 bis 17.09.2010 und vom 17.09.2010 bis 19.09.2010 in Friedrichsdorf statt. Auf dem Stundenplan stehen u.a. Marketing, Rechtsform, Kalkulation, Steuer und Gewinnermittlung. Eingehend wird ebenfalls das Thema Fördermittel besprochen. Gründer können unter anderem staatlich vergünstigte Kredite und Zuschüsse erhalten, ferner kann das Arbeitsamt den Start in die Selbstständigkeit mit nicht rückzahlbaren Beihilfen (Gründungszuschuss, Einstiegsgeld) erleichtern. Jeder Teilnehmer erhält – ebenfalls kostenlose – Seminarunterlagen sowie ein Teilnahmezertifikat. Unterrichtszeit ist von Mittwoch und Donnerstag von 9 Uhr bis 18 Uhr sowie Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr. Für Berufstätige beginnt ein weiteres Seminar am Freitag, den 17.09.2010 und endet am Sonntag, den 19.09.2010.
Unterrichtszeit ist hier freitags von 15 Uhr bis 21 Uhr sowie samstags und sonntags jeweils von 9 Uhr bis 18 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 40,00 EUR. Infos und Anmeldungen erhalten Sie bzw. sind möglich unter der Rufnummer 0241-94368810 oder unter
Dieser Link öffnet ein neues Fenster www.ifu-nelles.de

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Schließung des städtischen Freibades und Rücknahme der Chipcoins

Das städtische Freibad schließt für die diesjährige Badesaison am Sonntag, 05. September 2010 um 20.00 Uhr seine Pforten. Die Chipcoins können im nächsten Jahr nach neuer Programmierung wiederverwendet werden. Wer jedoch seinen Chipcoin trotzdem abgeben möchte, kann dies gegen Erstattung des Pfandpreises in Höhe von 3,00 EUR pro Stück nur noch bis Sonntag im Freibad tun. Spätere Rückgaben bzw. eine neue Programmierung ist danach erst wieder in der nächsten Badesaison möglich. Wir bedanken uns für Ihren Besuch und freuen uns auf die Badesaison 2011.

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„Barrierefreies Friedrichsdorf“

Die Stadt Friedrichsdorf beabsichtigt noch im Jahr 2010 den Umbau von weiteren sieben fußläufigen Fahrbahnübergängen und Einmündungsbereichen im Stadtgebiet. Sechs Querungsstellen sollen im Stadtteil Köppern im Bereich der Wiener Straße sowie eine Querungsstelle im Stadtteil Friedrichsdorf im Bereich Houiller Platz / Rosenweg barrierefrei ausgebaut werden. Die zum Umbau vorgesehenen Stellen werden entsprechend den Vorgaben des Leitfadens "Unbehinderte Mobilität" umgebaut und sind Teil der Mängelliste des Vereins "Wir Friedrichsdorfer-Bürgerselbsthilfe e.V." "Durch Absenkung der Bordsteine wird ein Überqueren der Straßen für Rollstuhlfahrer und gehbehinderte Menschen vereinfacht. Zudem werden für Sehbehinderte taktile Elemente in Form von Noppen- und Rillenplatten zur Orientierung vorgesehen", so der Erste Stadtrat Norbert Fischer. Der Magistrat hat in seiner Sitzung am vergangen Montag die Auftragsvergabe beschlossen. Die Baukosten belaufen sich auf rd. 55.000,- EUR. Bereits im vergangenen Jahr wurden fünf Fahrbahnübergange und Einmündungsbereiche in den Stadtteilen Friedrichsdorf und Seulberg als Ergebnis aus der Mängelliste des Vereins "Wir Friedrichsdorfer" umgestaltet. Auch für das nächste Jahr werden wir wieder Mittel für den Haushalt für weitere Maßnahmen anmelden, da eine unbehinderte Mobilität auf möglichst vielen Straßen auch ein Aushängeschild für unsere Stadt ist", so der zuständige Dezernent Norbert Fischer.

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Friedrichsdorfer Gesprächskonzerte gehen in die neue Saison – Im Abo günstiger genießen

Newsbild: Friedrichsdorfer Gesprächskonzerte gehen in die neue Saison – Im Abo günstiger genießen

Interessante Programme und hervorragend Künstler zeichnen auch in der 16. Saison die Friedrichsdorfer Gesprächskonzerte aus. Erneut ist jedes Hörerlebnis unter ein besonderes Motto gestellt. Das Duo Vita Bella eröffnet am Sonntag, 26. September, die neue Saison. Der Oboist Vojislav Miller und Thorsten Pabst am Klavier spannen einen enormen Bogen "Von Bach bis Piazzolla". Dieser Konzertgenuss ist wieder in Zusammenarbeit mit der musikschule friedrichsdorf e.V. zustande gekommen. "Wenn vier zusammen streichen" - dann ist die Königsgattung der Kammermusik, das Streichquartett, gemeint. Mit Beethovens Quartett G-Dur op.18,2 und dem Brahmsschen a-Moll Quartett präsentieren die vier Streicher am Sonntag, 31. Oktober, Leckerbissen der Quartettkultur. Berios Glosse bildet mit ihrem modernen "Anstrich" den Kontrapunkt des Abends. Die junge Koreanerin Eugene Choi verzaubert beim dritten Abend der Gesprächskonzerte am Sonntag, 30. Januar 2011, mit ihrem Programm "Klavier ganz romantisch". Balladen von Chopin und Liszt erweckt sie unter anderem am Klavier zum Leben. Mit Querflöte, Violine und Gitarre wird das Gragnani Trio am Sonntag, 13. Februar 2011, Bearbeitungen berühmter Opernmelodien und Originalkompositionen für die Besetzung präsentieren. Zum Abschluss der Gesprächskonzert-Reihe hören die Klassikfreunde am Sonntag, 13. März 2011, ein Trio in der seltenen Besetzung Querflöte, Fagott und Klavier. Ludwig van Beethoven hat sein Trio op.37 für diese Besetzung komponiert. Grund genug für die drei Musiker Angelica Zingerle, Akiko Kadota und Wolfgang Auer sich nach diesem Werk zu benennen. Die Friedrichsdorfer Gesprächskonzerte werden in bewährter Weise von Karl-Werner Jörg moderiert. Er weiß jedes Mal Interessantes zu Komponisten, Instrumenten und Werken zu berichten. Alle fünf Konzerte finden im Rathaus Friedrichsdorf (Hugenottenstraße 55) statt und beginnen um 17 Uhr.

Und das Beste daran: Man kann die Gesprächskonzerte im Abonnement günstiger genießen. Der Abonnement-Preis beträgt 40,00 Euro (ermäßigt 30,00 Euro) für alle fünf Konzertereignisse.

Das Abonnement erhalten Sie an der Informationsstelle des Rathauses, Hugenottenstraße 55. Informationen: Stadt Friedrichsdorf, Heike Havenstein, Tel. 06172/ 731-296, E-Mail: stadtverwaltung(at)-Grafik wird nicht mitkopiertfriedrichsdorf.de oder unter .

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Wichtige Infos aus dem Rathaus ...

Newsbild: Wichtige Infos aus dem Rathaus ...

  • Straßenausbau und neue Wasserleitungen in Köppern: Wingertstraße 1-35 wird gesperrt

Ab dem 01. März 2010 bis voraussichtlich 31. Juli 2010 wird die Wingertstraße im Bereich der Hausnummern 1-35 in zwei Bauabschnitten für Fahrzeuge komplett gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Schulstraße und Küfernweg und ist entsprechend ausgeschildert.

  • Straßenschäden im Rathaus melden

Der starke Frost diesen Winter hat dem Straßenbelag in Friedrichsdorf zugesetzt. An einigen Stellen im Stadtgebiet sind Löcher im Asphalt entstanden. "Dass solche Löcher entstehen, ist ganz normal, das ist jeden Winter das gleiche Problem", erklärt Erster Stadtrat Norbert Fischer. Frostschäden an Straßen entstehen, wenn Wasser durch einen Riss in der Oberfläche ins Innere eindringen kann. Bei Frost vergrößert sich das Volumen des Wassers um bis zu 10 Prozent, wodurch sich die Risse vergrößern. Schmilzt das Eis beim nächsten Sonnenschein, hinterlässt es einen Hohlraum. Wiederholen sich diese Temperaturwechsel, werden schließlich Teile des Materials durch die so genannte Frostsprengung abgetrennt. "Unsere Mitarbeiter von den Stadtwerken prüfen die Straßen, melden alle Schäden an den zuständigen Sachbearbeiter in der Verwaltung und bessern Schlaglöcher direkt mit Kaltasphalt provisorisch aus." Fachgerechte Reparaturen mit Heißasphalt sind derzeit aufgrund der Witterung nicht möglich und werden im Frühjahr durch ein beauftragtes Straßenbauunternehmen nachgeholt.

Wer Schäden an einer Straße oder einem Bürgersteig entdeckt, kann diese im Rathaus melden: Garten- und Tiefbauamt, Helmut Hostert, Tel. (0 61 72) 73 13 42

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Wespen und andere Plagegeister

In den Sommermonaten, insbesondere im Spätsommer, werden häufig Wespen lästig, die von Kuchen oder Limonade naschen wollen. Mitunter nisten sie sich bereits im Frühjahr am Haus oder im Garten häuslich ein und vermehren sich prächtig. Man fühlt sich von ihnen natürlicherweise belästigt, da Wespen und ihre Verwandten bekanntlich stechen können. Hierzu zählen in erster Linie Hornissen, aber auch Bienen und Hummeln.

Hornissen, Hummeln und Wildbienen gehören zu den besonders geschützten Tierarten. Sie stehen unter besonderem gesetzlichen Schutz; unter anderem ist verboten, sie zu töten oder zu fangen. Dies trifft auch für einige Wespenarten zu. Die häufigsten Wespen, die uns lästig werden können, stehen unter dem allgemeinen Schutz. Danach ist u.a. verboten, wildlebende Tiere ohne vernünftigen Grund zu töten, zu fangen oder ihre Lebensstätten zu zerstören. Obwohl Wespen sehr lästig werden können, erfüllen sie im Naturhaushalt eine wichtige Funktion, indem sie beispielsweise Fliegen und andere Insekten, die dem Menschen Schaden können, vertilgen.

Keinesfalls sollte man selbst einfach zur Giftspritze greifen, weil man sich selbst gefährdet und dies verboten ist. Wer Hilfe und Rat sucht, wendet sich besser an den Umweltberater Jörg Naumann von der Stadtverwaltung Friedrichsdorf unter der Rufnummer 06172/731-300. Sehr oft besteht die Möglichkeit, sich mit einfachen Mitteln gegen Wespen zu schützen oder sie umzusiedeln. Informationen sind auch im Internet auf der Homepage der Stadt unter Downloads der Umweltberatung auf der "Umwelt"-Seite erhältlich.

Zwei häufige Wespenarten und Hornissen können in und an Häusern ihre Nester in Hohlräumen bauen. Diese Nester kann man oft in einfacher Weise umsiedeln. Die Adressen von ausgebildeten Umsiedlern hat der Umweltberater. Andere, seltene Wespenarten bauen ihre Nester in Büschen und Bäumen oder freihängend an Gebäuden. Diese Arten sind besonders geschützt, werden aber nicht lästig, da sie den Kaffeetisch nicht besuchen. Auch Hummeln und Wildbienen können sich in Gärten ansiedeln. Sie sind jedoch völlig harmlos. Dies trifft übrigens auch auf Hornissen zu, die den Menschen nicht direkt anfliegen, nichts Süßes vom Tisch naschen und nur stechen, wenn sie gequetscht werden oder am Nest manipuliert wird. Der Stich einer Hornisse ist mit einem Wespenstich vergleichbar, das Gift ist weniger wirksam als beispielsweise Bienengift. Bei einer Wespen- oder Bienengiftallergie sind stets besondere Vorkehrungen zu treffen. Generell sollte man bedenken, dass alle hier behandelten Insekten ihr Nest gegen Erschütterungen oder andere Eingriffe verteidigen und den Menschen dabei angreifen und stechen. Es sollte daher Abstand gehalten werden.

Allgemein sollte man sich vor stechenden Insekten schützen, indem man nicht barfuss über Wiesen läuft und rasche Bewegungen bei Bienen und Wespen unterlässt. Speisen und Getränke sollten im Freien abgedeckt werden und aus Flaschen oder Dosen nur mit Trinkhalmen getrunken werden. Bei Gartenarbeiten oder beim Spazieren in hohem Gras sollten langärmlige Hemden oder Kleider und lange Hosen getragen werden. Auf stark duftende Sonnencremes, Haarsprays usw. sollte verzichtet werden. Zu bekannten Nestern am Haus oder im Garten sollte ein Abstand von etwa 3 Metern eingehalten werden. Vor Wespen und anderen fliegenden Insekten, die in die Wohnung gelangen, schützt man sich am besten durch Fliegengitter am Fenster und Vorhängen an Balkon- und Terrassentüren.

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Aktuelle Steuerschätzung prognostiziert Steuerflaute bis 2014

Bis zum Jahr 2014 müssen die Kommunen warten. Dann erst liegen die Prognosen für die Steuereinnahmen leicht über dem Niveau der Steuereinnahmen von 2008. Selbst das gilt nicht für die Netto-Gewerbesteuer. Dort werden die Städte und Gemeinden nicht einmal im Jahr 2014 den Wert von 2008 ganz erreichen.* Dies ist das Ergebnis der Mai-Steuerschätzung für die Kommunen im alten Bundesgebiet. Schuld an der Entwicklung ist zwar vor allem die Finanz- und Wirtschaftskrise, erhebliche Ausfälle hat aber auch die Politik durch ihre Steuersenkungen verursacht. "Die aktuelle Situation gebietet, keine weitere Steuersenkungen zu veranlassen", fordert Bürgermeister Horst Burghardt.

Bundesweit werden sich die Steuereinnahmen der Gemeinden beginnend mit dem Jahr 2011 nur langsam erholen. Dennoch muss zurückgerudert werden: Die Zahlen für die Jahre bis 2013 decken jetzt schon nicht die Erwartungen, die das Ergebnis der Steuerschätzung im Mai 2009 – schon auf sehr niedrigem Niveau – geweckt hatte. Burghardt: "In diesem Jahr kommen wir noch mit einem blauen Auge davon, aber für die nächsten Jahre rechnen wir mit deutlich geringeren Einnahmen als damals geschätzt wurde. Diese Entwicklung beginnt bereits." Die vergleichsweise geringeren Einnahmen beruhen auch auf Steuerrechtsänderungen, die seit dieser Zeit in Kraft getreten sind.

Im kaufkraftstärksten Kreis Deutschlands haben 12 von 13 Kommunen ein Haushaltsdefizit, nur Bad Homburg hält sich durch seinen Sonderstatus noch stabil. Friedrichsdorf hatte im Jahr 2008 noch einen Einkommensteueranteil von 15,9 Millionen Euro – für 2011 wird der Gemeindeanteil auf nur noch rund 12,5 Millionen geschätzt. Nach der neuen Steuerschätzung bleiben davon nur rund 11,8 Millionen übrig, ein Minus von rund 700.000 Euro. In den folgenden zwei Jahren sieht es genauso aus. "In den Jahren 2011 bis 2013 fehlen uns damit gegenüber der bisherigen Finanzplanung nochmal rund 2,1 Millionen Euro", rechnet der Bürgermeister vor, "und das zusätzlich zu unserem ohnehin schon verheerenden Defizit von rund 8,7 Millionen!"

Horst Burghardt findet für diese Tatsachen deutliche Worte: "Das Loch in den kommunalen Haushalten wird immer größer und unser Handlungsspielraum schrumpft immer mehr. Wenn das Land dann zusätzliche Stellen für die Kinderbetreuung fordert und anschließend die Kostenerstattung gestrichen wird, weiß ich auch nicht mehr weiter. Im Zweifelsfall sind wir gezwungen, die Angebote vor Ort abzubauen. Und das geht nur auf Kosten der Lebensqualität der Bürger." Friedrichsdorf hatte auf die Forderung des Sozialministers hin besonders den Hortbereich ausgebaut. Werden die Kosten nun nicht wie versprochen übernommen, kommen auf die Stadt noch weitere 350.000 Euro Verlust im Jahr zu.

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Friedrichsdorf baut Ökosiedlung am Petterweiler Holzweg

Newsbild: Friedrichsdorf baut Ökosiedlung am Petterweiler Holzweg

Die Fläche an der Plantation / Petterweiler Holzweg an der Homburger Landstraße soll demnächst ein Wohngebiet werden – mit besonderen Bedingungen. "Langfristig wollen wir neue Wohngebiete mit hohen ökologischen und energetischen Standards entwickeln", umschreibt Bürgermeister Horst Burghardt den Rahmen für das Bauprojekt mit etwa 6 Hektar Fläche. Das Gebiet am Ortsausgang in Richtung Köppern soll die erste Friedrichsdorfer Ökosiedlung werden. Zurzeit wird der Bereich südlich des Feuerwehrgerätehauses als Sportgelände genutzt, der nördliche Teil ist nach Entfernung der Nur-Dach-Häuser eine Grünbrache. Ende 2009 hat die Stadtverordnetenversammlung beschlossen, dass die Grundstücke an der Plantation als mittelfristige Maßnahme zur Haushaltssicherung zu verwerten sind. Die Entwicklung des Baugebiets stimmt mit dem Stadtentwicklungskonzept Stadt 25+ Friedrichsdorf, insbesondere mit dem Handlungskonzept "Wohnbauflächen in Friedrichsdorf" und dem Handlungskonzept "Stadtbild Friedrichsdorf", überein.

Im Kommunalen Energiekonzept ist für das Baugebiet Plantation / Petterweiler Holzweg eine kombinierte KFW-40- und Passivhaussiedlung vorgesehen. ",Ökosiedlung’ ist kein fest definierter Begriff, sondern kann neben dem Energiestandard viele verschiedene Themenbereiche betreffen", erklärt Erster Stadtrat und Baudezernent Norbert Fischer. "Ein Beispiel ist die Form und Anordnung der Häuser selbst, die Nutzung von Regenwasser, autofreie Bereiche, die Begrünung oder die Auswahl der Baustoffe." Auch eine niedrige Versiegelung, ein geringer Flächenverbrauch und Verkehrskonzepte, die eine gute Anbindung an den ÖPNV beinhalten, können zum Begriff einer Ökosiedlung gehören. "Für das Gebiet an der Plantation ist vor allem die Idee von Mietwohnungen mit Passivhausstandard interessant", ergänzt der Bürgermeister.

In Deutschland gibt es viele Bauprojekte, die ökologische Aspekte berücksichtigen. Deshalb plant die Stadtverwaltung, Beispiele in der näheren Umgebung (Frankfurt und Darmstadt) sowie voraussichtlich in Freiburg mit Mitgliedern der städtischen Gremien und fachkundigen Bürgern zu besuchen. Anschließend sollen die städtebaulichen Ziele für das Baugebiet Plantation / Petterweiler Holzweg definiert werden. Das Verfahren für das Wohnbauprojekt wird voraussichtlich von einem Fachbüro begleitet werden. Für die Siedlungsstruktur und die verschiedenen ökologischen Themenbereiche ist ein Wettbewerb vorgesehen. Der Zeitplan für die Umsetzung stehe bereits fest, erläutert der Baudezernent: "Abhängig von der Fertigstellung des Sportparks an der neuen Philipp-Reis-Schule wollen wir Anfang 2012 anfangen zu bauen. Das bedeutet, dass bis zum Herbst dieses Jahres die Zielsetzung, die Verfahrensweise sowie alle fachplanerischen Fragen geklärt sein müssen." Spätestens ab Mitte 2011 soll die Aufstellung des Bebauungsplans erfolgen.

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Abfallentsorgung auf den Friedhöfen

Die Friedhofsverwaltung weist darauf hin, dass die auf den Friedhöfen aufgestellten Abfallbehälter der Mülltrennung dienen. In die mit weißen Einlagen ausgestatteten Gitterkörbe dürfen ausschließlich Pflanzen und Pflanzenteile sowie Pflanzerde in geringen Mengen eingebracht werden. Größere Mengen Erde oder Kies müssen über den Wertstoffhof der Stadt Friedrichsdorf entsorgt werden. In die schwarzen Mülleimer gehören alle anderen auf dem Friedhof anfallenden Abfälle wie Plastik, Papier oder Pflanzgefäße. Hausmüll oder privater Grünschnitt dürfen nicht in den Abfallbehältern entsorgt werden.

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Helden gesucht - Freiwilligenbörse am 13.11.2010 im Rathaus

Newsbild: Helden gesucht - Freiwilligenbörse am 13.11.2010 im Rathaus

Am 13.11.2010 von 11.00 – 16.00 Uhr findet als gemeinsame Veranstaltung des Vereins "Freiwillig Aktiv in Friedrichsdorf e.V." und der Stadtverwaltung Friedrichsdorf eine Freiwilligenbörse für ehrenamtliche Helfer in den Vereinen statt. Viele Vereine in Friedrichsdorf sind auf neue Helfer angewiesen. Je größer der Verein, desto mehr Aufgaben fallen an. Die Freiwilligenbörse soll interessierten Bürgern die Möglichkeit bieten sich gezielt über spezielle (teilweise zeitlich begrenzte) Aufgaben in den Friedrichsdorfer Vereinen zu informieren. Vom Hausmeister bis zum Helfer bei Hausaufgabenbetreuung werden ehrenamtliche "Jobs" angeboten.

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Tipps zur Kompostierung

Grundsätzlich können alle organischen Abfälle aus Haus und Garten kompostiert werden, wenn sie frei von Fremd- und Schadstoffen sind. Die Kompostierung kann nur funktionieren, wenn genügend Luft und Feuchtigkeit vorhanden sind. Wichtig ist, die Abfälle auf dem Komposthaufen immer gut zu mischen. Wenn viel Rasenschnitt oder Laub kompostiert werden soll, kann dies zu Problemen führen. Daher ist es besser, diese Materialien zu mulchen, das heißt breitflächig unter Bäumen und Sträuchern oder auf Beeten zu verteilen.

Weniger geeignet sind Schalen von Südfrüchten, die chemisch behandelt wurden. Kleine Mengen an Papier können z.B. im Winter zu viel Feuchtigkeit von Küchenabfällen aufsaugen und die Kompostierung fördern. Hierfür eignet sich am besten schwarz bedrucktes Zeitungspapier oder zerkleinerte Pappe, beispielsweise Eierkartons. Benutzte Papiertaschentücher und Küchenpapier verrotten gut, wenn sie mit anderen Abfällen vermischt werden. Farbig bedrucktes oder glänzendes Papier gehört nicht auf den Kompost, sondern in die Altpapiertonne. Katzenstreu oder Streu von Kleintieren kann in der Regel auch kompostiert werden. Hierbei bitte die Hinweise auf der Verpackung beachten.

Wenn Probleme mit Ratten bestehen, sollten Essensreste sowie Fleisch- und Fischreste nicht kompostiert werden. Ansonsten sollten Küchenabfälle immer gut vermischt und abgedeckt werden. Ein Hausmittel gegen Ratten ist die Verteilung von Hunde- oder Menschenhaaren um oder auf dem Kompost. Der Geruch soll dabei Ratten fernhalten. Ungeeignet für die Kompostierung sind z.B. Asche, Straßenkehricht, Inhalt von Staubsaugerbeuteln sowie der Inhalt von Regenrinnen oder Senkkästen. Diese Abfälle müssen über die Restmülltonne entsorgt werden. Wenn der Kompost stark schimmelt und faulig stinkt, ist dies meist ein Zeichen für zu viel Feuchtigkeit und zu wenig Luft. Dies kann behoben werden, indem der Kompost durchmischt und trockenes, strukturreiches Material untergemischt wird. Der Komposthaufen sollte immer feucht, aber nicht nass sein.

Weitere Tipps und Informationen zur Abfallbeseitigung gibt es in der Abfallfibel mit dem Abfall-ABC, die im Rathaus erhältlich ist, beim Umweltberater der Stadt Friedrichsdorf, Jörg Naumann, Tel. (0 61 72) 73 13 00 und im Internet auf auf der "Umwelt"-Seite.

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Werke von Werner Brosze schmücken das Friedrichsdorfer Standesamt

Newsbild: Werke von Werner Brosze schmücken das Friedrichsdorfer Standesamt

Eine neue Wechselausstellung verwandelt das Friedrichsdorfer Standesamt (Hugenotten-straße 57) in eine Galerie. Schon früh beschäftigtes sich Werner Brosze neben Studium und Beruf mit der Malerei. Mitte der 1980er Jahr intensivierte er dieses Hobby durch zahlreiche Fortbildungen. Am Anfang stand die Aquarell-Malerei mit Landschaften und Stillleben im Vordergrund. Doch vollzog sich in den 1990er Jahren der Wechsel hin zur Acryl-Malerei und einer abstrahierten Malweise. Werner Brosze findet seine Motive in allen Lebensbereichen. Im Mittelpunkt seiner kreativen Tätigkeit steht der Wille, die mit den Motiven verbundenen Emotionen mittels Farben auszudrücken. Dabei versucht er, Formen und Bildinhalte soweit zu verdichten, dass ein Extrakt der aufgenommenen Eindrücke verbleibt, die Darstellung einer eigenen inneren Farb- und Formgewichtung folgt. Dieser Abstraktionsprozess erfolgt oft schrittweise, durch mehrfache Bearbeitung des Motivs und dabei zunehmender Reduzierung auf die wesentlichen Aussagen. Neben seiner singulären künstlerischen Arbeit besteht seit über zehn Jahren eine enge Zusammenarbeit mit dem Maler und Grafiker Klaus Küchler. In Mal-Sessions entstehen Bilder in einem interaktiven Prozess (doubleART). Die hierbei gegebene schöpferische Freiheit und Spontaneität hat auch den eigenen Stil von Werner Brosze beeinflusst.

Die Bilder von Werner Brosze sind bis Ende Oktober 2010 zu den Öffnungszeiten des Standesamtes (Mo-Fr von 8-12 Uhr und Do auch von 14-18 Uhr) zu bewundern. Informationen: Stadt Friedrichsdorf, Heike Havenstein, Tel. (06172) 73 12 96; E-Mail: mailto:stadtverwaltung(at)-Grafik wird nicht mitkopiertfriedrichdsdorf.de.

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Sammlung von CD und DVD im Rathaus

Für veraltete CDs und unerwünschte Werbebeigaben gibt es eine umweltfreundliche Entsor-gungsmöglichkeit. Im Rathaus in Friedrichsdorf steht ab sofort ein neuer Sammelbehälter für CD und DVD. Hier können alle CD, CD-ROM und DVD ohne Verpackung abgegeben wer-den. Neu ist hierbei eine Einrichtung, die gespeicherte Informationen auf den Datenträgern unleserlich macht. Hierdurch können auch CD mit persönlichen Daten erfasst werden.

Bevor die CD durch den Einwurfschlitz geworfen wird, kann sie durch eine spezielle Einrich-tung im Deckel des Behälters geschoben werden, der die Datenträger zerkratzt und somit die gespeicherten Informationen unleserlich macht. Es werden allerdings nur die Scheiben ohne Hüllen und sonstige Verpackungen gesammelt. Die Verpackungen müssen der norma-len Wertstoffsammlung im Gelben Sack oder der blauen Tonne zugeführt werden. CDs mit brisantem und datenschutzrelevantem Inhalt, wie zum Beispiel personenbezogenen Kunden- oder Patientendaten, sollten allerdings zuvor zerbrochen oder geschreddert werden.

Die gesammelten CD und DVD werden einem sortenreinen Recycling zugeführt. Unter CD-Collect haben sich verschiedene Betriebe in Deutschland zusammengeschlossen, die das Material aufarbeiten und beispielsweise neue Produkte für die Medizintechnik, die Automobil- und Computerindustrie herstellen. Dieses Musterbeispiel für hochwertige werkstoffliche Verwertung funktioniert, weil sich die dünne Beschichtung relativ leicht von der Kunststoffscheibe lösen lässt. Danach liegt sortenrein der Kunststoff Polycarbonat vor, der dann weiter verarbeitet wird. Dies geht ohne Qualitätseinbuße, weil keine Fremdstoffe enthalten sind. Die Umwelt wird somit bei der Abfallbeseitigung entlastet und es werden wertvolle Energie und Rohstoffe eingespart.

CDs und ihre Abkömmlinge, die CD-ROMs und DVDs haben sich als preiswerte Speichermedien durchgesetzt. Die Silberscheiben können Texte, Bilder, Grafiken, Musik, Filme und andere Daten enthalten. Die jährliche Produktionsrate liegt bei rund 40 Milliarden Exemplaren.

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Finanzlücke bei den kommunalen Haushalten

Newsbild: Finanzlücke bei den kommunalen Haushalten

Bürgermeister Horst Burghardt äußert sich in der Tagessschau vom 23. März 2010 zur akuten Finanznot der Kommunen.

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Google Streetview: Formulare für Widerspruch im Rathaus und im Internet

Im Streit um die fotografische Erfassung von Häusern und anderen Objekten, die der Konzern Google für sein Internetangebot "Streetview" durchführt, ist es zu einer Übereinkunft mit dem deutschen Verbraucherschutzministerium gekommen. Demnach sollen die Bilder erst dann veröffentlicht werden, wenn die Widersprüche von Bürgern vollständig berücksichtigt wurden. Die Stadtverwaltung empfiehlt Bürgern, die eine Veröffentlichung ablehnen, von ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch zu machen, damit die Aufnahmen nicht im Internet publiziert werden. Es ist wichtig, dass auf dem Widerspruch das betreffende Gebäude auch zusätzlich zur Adresse näher beschrieben wird (zum Beispiel die Farbe des Hauses, Balkone, Größe, Anzahl der Stockwerke und sonstige Auffälligkeiten), damit es auch unabhängig von der genauen Hausnummer identifiziert werden kann.


Im Rathaus liegt ab sofort an der Infotheke ein Vordruck für den Widerspruch aus. Alternativ kann dieses Formblatt im Formularcenter der Homepage heruntergeladen und ausgedruckt werden.

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iedrichsdorfer Gesprächskonzerte gehen in die neue Saison – Im Abo günstiger

Newsbild: iedrichsdorfer Gesprächskonzerte gehen in die neue Saison – Im Abo günstiger

Friedrichsdorfer Gesprächskonzerte gehen in die neue Saison – Im Abo günstiger genießenInteressante Programme und hervorragend Künstler zeichnen auch in der 16. Saison die Friedrichsdorfer Gesprächskonzerte aus. Erneut ist jedes Hörerlebnis unter ein besonderes Motto gestellt. Das Duo Vita Bella eröffnet am Sonntag, 26. September, die neue Saison. Der Oboist Vojislav Miller und Thorsten Pabst am Klavier spannen einen enormen Bogen "Von Bach bis Piazzolla". Dieser Konzertgenuss ist wieder in Zusammenarbeit mit der musikschule friedrichsdorf e.V. zustande gekommen. "Wenn vier zusammen streichen" - dann ist die Königsgattung der Kammermusik, das Streichquartett, gemeint. Mit Beethovens Quartett G-Dur op.18,2 und dem Brahmsschen a-Moll Quartett präsentieren die vier Streicher am Sonntag, 31. Oktober, Leckerbissen der Quartettkultur. Berios Glosse bildet mit ihrem modernen "Anstrich" den Kontrapunkt des Abends. Die junge Koreanerin Eugene Choi verzaubert beim dritten Abend der Gesprächskonzerte am Sonntag, 30. Januar 2011, mit ihrem Programm "Klavier ganz romantisch". Balladen von Chopin und Liszt erweckt sie unter anderem am Klavier zum Leben. Mit Querflöte, Violine und Gitarre wird das Gragnani Trio am Sonntag, 13. Februar 2011, Bearbeitungen berühmter Opernmelodien und Originalkompositionen für die Besetzung präsentieren. Zum Abschluss der Gesprächskonzert-Reihe hören die Klassikfreunde am Sonntag, 13. März 2011, ein Trio in der seltenen Besetzung Querflöte, Fagott und Klavier. Ludwig van Beethoven hat sein Trio op.37 für diese Besetzung komponiert. Grund genug für die drei Musiker Angelica Zingerle, Akiko Kadota und Wolfgang Auer sich nach diesem Werk zu benennen. Die Friedrichsdorfer Gesprächskonzerte werden in bewährter Weise von Karl-Werner Jörg moderiert. Er weiß jedes Mal Interessantes zu Komponisten, Instrumenten und Werken zu berichten. Alle fünf Konzerte finden im Rathaus Friedrichsdorf (Hugenottenstraße 55) statt und beginnen um 17 Uhr. Und das Beste daran: Man kann die Gesprächskonzerte im Abonnement günstiger genießen. Der Abonnement-Preis beträgt 40,00 Euro (ermäßigt 30,00 Euro) für alle fünf Konzertereignisse. Das Abonnement erhalten Sie an der Informationsstelle des Rathauses, Hugenottenstraße 55. Informationen: Stadt Friedrichsdorf, Heike Havenstein, Tel. 06172/ 731-296, E-Mail: stadtverwaltung(at)-Grafik wird nicht mitkopiertfriedrichsdorf.de

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