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Für klare Sicht in der dunklen Jahreszeit - Das Störungsportal für Straßenbeleuchtung der Syna

Newsbild: Für klare Sicht in der dunklen Jahreszeit - Das Störungsportal für Straßenbeleuchtung der Syna

Oktober 2020:

Die Tage werden kürzer und klare Sichtverhältnisse auf den Straßen werden immer wichtiger. Einen entscheidenden Beitrag für sicheren Straßenverkehr in der dunklen Jahreszeit leistet eine moderne und störungsfreie Straßenbeleuchtung. Damit diese auch immer gewährleistet wird wartet die Süwag-Netztochter Syna GmbH regelmäßig die Straßenlaternen und Leuchtmittel.

Trotzdem kann es passieren, dass Fehler oder unvorhergesehene Schäden auftreten und die Straßenbeleuchtung repariert werden muss. Ein wesentlicher Bestandteil für eine schnelle Fehlerbehebung ist eine schnelle Schadensmeldung. Hierfür hat die Syna ein Online-Störungsportal eingerichtet, über das man mit wenigen Klicks Störungen auch vom Smartphone aus melden kann. Beim Start des Portals wird der Standort des Geräts abgefragt, um den Ort der Störung und den betroffenen Leuchtenmast leichter zu finden. Neben der Fehlerart besteht die Möglichkeit, eine Bemerkung zur Störung oder einfach ein Bild hinzuzufügen.

„Gerade im Herbst und Winter ist eine zuverlässige Straßenbeleuchtung für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger, groß wie klein, unverzichtbar. Ich freue mich daher, dass die Syna mit dem Störungsportal verschiedene digitale Anlaufpunkte zur schnellen und unkomplizierten Störungsmeldung bietet", erklärt Bürgermeister Horst Burghardt aus Friedrichsdorf.

Das Portal läuft auf Basis des Geo-Informations-Systems (GIS) der Syna und ermöglicht allen beteiligten Fachbereichen einen Zugriff auf die Netzsituation in Echtzeit. Das verkürzt unter anderem die Reaktionszeit bei der Entstörung, betont Thomas Fösel, Prokurist vom Süwag-Standort Bad Homburg im Gespräch mit Bürgermeister Burghardt. Zu finden ist das Störungsportal auf der kommunalen Homepage der Stadt Friedrichsdorf oder im Internet unter https://planauskunft.syna.de/stoerungsmeldung/ oder über die App „Meine Süwag" (im Download-Bereich der gängigen App-Stores kostenlos erhältlich). Natürlich können Störungen auch weiterhin über die Syna-Störungshotline: 0800 7962787 gemeldet werden.

 

Download Anleitung zur Störungsmeldung >>>

(28.10.2020)

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Kabarettist Philipp Weber am 05.11.2020 und der Durst der Deutschen

Newsbild: Kabarettist Philipp Weber am 05.11.2020 und der Durst der Deutschen

BU: Philipp Weber versetzt das Publikum in nur wenigen Minuten in Hochstimmung (Foto: Inka Meyer).

Am Donnerstag, 05. November, entert Kabarettist Philipp Weber um 20 Uhr die Bühne im Forum Friedrichsdorf (Dreieichstraße 22). Im Gepäck hat er sein Programm "Durst - Warten auf Merlot". Vernünftiges Trinken will gelernt sein.

Millionen Deutsche schlucken heute missbräuchlich Alkohol. Im letzten Jahr mussten deshalb 23.000 Rentner stationär behandelt werden. Wie heißt es so schön: „Viele ältere Menschen müssen nachts öfters raus“. Es wird aber nie gesagt wohin. Jetzt wissen wir es: Zur Ü-80-Party mit betreutem Trinken! Auch die Leistungsträger dieser Gesellschaft langen kräftig zu. Es gibt Krankenhäuser, da schwankt die Chefarztvisite als Polonaise ins Zimmer. Und im Flugzeug kann man nicht mehr sicher sein: Wer hat mehr getankt, die Maschine oder der Pilot? Droht Deutschland in seinem eigenen Durst zu ertrinken? Wer bringt Klarheit in die trüben Gewässer der deutschen Trinkkultur? Philipp Weber. Der studierte Chemiker und Biologe ist Deutschlands radikalster Verbraucherschützer und hat sich mit Leib und Leber Ihrem Wohl verschrieben!

Die regulären Karten sind im Vorverkauf für 17,00 Euro (ermäßigt 15,00 Euro) unter www.friedrichsdorf.de erhältlich. Bei Fragen zum Kartenvorverkauf wenden Sie sich an das Sport- und Kulturamt Friedrichsdorf, Heike Havenstein, Telefon 06172 731-1296, E-Mail: stadtverwaltung@friedrichsdorf.de.

Es gelten die Hygieneregeln des Forum Friedrichsdorf / Friedrichsdorfer Kulturzeit. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld zu der Veranstaltung. Gespielt wird ohne Pause und es gilt Maskenpflicht auch am Sitzplatz während der Veranstaltung.


 

(27.10.2020)

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Live-Hörspiel Tannöd am 29.10.2020 auf den Herbst 2021 verschoben

Newsbild: Live-Hörspiel Tannöd am 29.10.2020 auf den Herbst 2021 verschoben

Das für Donnerstag, 29. Oktober, im Rahmen der Friedrichsdorfer Kulturzeit geplante Live-Hörspiel "Tannöd" mit Johanna Bittenbinder, Stefan Murr und dem Art Ensemble Passau kann leider nicht  stattfinden und wird in den Herbst 2021 verschoben. Sobald der genaue Termin feststeht, wird er bekannt gegeben.

 

(26.10.2020)

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Höchste Corona-Stufe im Hochtaunuskreis erreicht - Allgemeinverfügung ab 23.10.2020, 8 Uhr

Newsbild: Höchste Corona-Stufe im Hochtaunuskreis erreicht - Allgemeinverfügung ab 23.10.2020, 8 Uhr

Im Hochtaunuskreis lag der Inzidenzwert gestern bei 83,9 und hat damit Eskalationsstufe 5 erreicht, die höchste Stufe des Landes Hessen zur Bekämpfung der Pandemie. Aus diesem Grund hat der Hochtaunuskreis von seiner Befugnis Gebrauch gemacht über die Verordnung zur Beschränkung von sozialen Kontakten und des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie (Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung vom 07.05.2020) hinausgehende Maßnahmen anzuordnen.

Somit gelten ab heute, 8 Uhr, in Friedrichsdorf bis vorerst 6. November 2020 neben der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverodnung folgende Maßnahmen: 

  • Aufenthalte im öffentlichen Raum sind nur alleine, in Gruppen von höchstens fünf Personen oder mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes gestattet.
  • Für Zusammenkünfte, Veranstaltungen und Kulturangebote wird die Teilnehmerzahl auf maximal 100 Personen begrenzt. Ausnahmen bedürfen einer Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Hochtaunuskreises.
  • Beim Besuch öffentlicher Veranstaltungen, im öffentlichen Bereich, öffentlichen Einrichtungen, in Vergnügungsstätten, bei Trauerfeierlichkeiten, in Kirchen und vergleichbaren Räumlichkeiten sowie in Einrichtungen der Gastronomie ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht. In Einrichtungen der Gastronomie gilt diese jedoch nicht am eigenen Sitzplatz.
  • Für belebte Straßen und Plätze, auf denen es nicht möglich ist, das Abstandsgebot von 1,5 Metern einzuhalten, wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung dringend empfohlen. 
  • Für private Feierlichkeiten gilt in öffentlichen oder angemieteten Räumen eine maximale Teilnehmerzahl von fünf Personen oder Angehörige von maximal zwei Hausständen. Bei privaten Feiern in privaten Räumen wird eine Begrenzung der Teilnehmerzahl auf maximal fünf Personen oder Angehörige von maximal zwei Hausständen dringend empfohlen. 
  • Der Verkauf und die Abgabe von Alkohol sowie der Alkoholkonsum im öffentlichen Raum sind von 23 bis 6 Uhr verboten.

Bürgermeister Burghardt appelliert an alle, diese Regelungen und Empfehlungen einzuhalten, damit das Infektionsgeschehen eingedämmt und die Einschränkungen so bald wie möglich wieder zurückgenommen werden können.


Download Allgemeinverfügung des Hochtaunuskreises für Zusammenkünfte und Veranstaltungen ab 23.10.2020 hier >>>

(23.10.2020)

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Haben Sie Lust Streit zu schlichten? Bewerben Sie sich als stellvertretende Schiedsfrau/ stellvertretender Schiedsmann

Newsbild: Haben Sie Lust Streit zu schlichten? Bewerben Sie sich als stellvertretende Schiedsfrau/ stellvertretender Schiedsmann

Die Stadt Friedrichsdorf sucht für den Schiedsamtsbezirk Friedrichsdorf-Köppern eine geeignete Person für das Ehrenamt als stellvertretende Schiedsfrau oder stellvertretender Schiedsmann. Bewerberinnen und Bewerber müssen zu Beginn der Amtszeit zwischen 30 und 75 Jahre alt sein und in Friedrichsdorf wohnen. Weitere Hinweise finden Sie auf der homepage der Stadt unter www.friedrichsdorf.de/rathausonline/aktuelles/oeffentlichebekanntmachungen.

Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mitzubringen sind: Gesunde Menschenkenntnis, Lebenserfahrung, Geduld, etwas Zeit, Freude und Geschick an und in der Verhandlungsführung, die Fähigkeit zur Abfassung von schriftlichen Vergleichsprotokollen und die Bereitschaft, an Aus- und Fortbildungsveranstaltungen teilzunehmen. 

Schiedsämter arbeiten nach dem Grundsatz „schlichten statt richten“. Ziel ist es, eine gütliche Einigung zwischen den Parteien zu erreichen. Typische Aufgaben der Schiedsperson sind nachbarrechtliche oder vermögensrechtliche Streitigkeiten oder Beleidigungen. Für die Tätigkeit werden die Schiedspersonen in Fortbildungsveranstaltungen durch den Bund Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen ausgebildet. 

Die Amtszeit beträgt fünf Jahre. Eine Wiederwahl ist möglich. Unter www.schiedsamt.de finden Sie weitere Informationen.

Bei Interesse können Sie sich schriftlich bis zum 23.11.2020 beim Magistrat der Stadt Friedrichsdorf, Haupt- und Personalamt, Hugenottenstraße 55, 61381 Friedrichsdorf, bewerben.

(23.10.2020)

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Virtuell ins Heimatmuseum Seulberg

Newsbild: Virtuell ins Heimatmuseum Seulberg

 
Kaum war die aktuelle Sonderausstellung „Mit Tante Emma in den Supermarkt“ im Heimatmuseum Seulberg eröffnet, kam der Lockdown und das Museum musste schließen. Ungewiss bleibt, wann wieder der normale Museumsbetrieb aufgenommen werden kann.
 
Eigentlich wäre die Schau sogar bereits einer neuen gewichen, doch dankenswerterweise stimmten die Leihgeber einer Verlängerung zu. Dennoch hat sich das Museumsteam überlegt, wie man die Sonderausstellung während der Pandemie zugänglich machen kann. Gemeinsam mit Friedhelm Krause aus Marburg wurde ein virtueller 360°-Rundgang entwickelt, der sich einfach, d.h. intuitiv navigieren lässt. Dabei darf natürlich Museumskobold Sulinchen nicht fehlen.
 
Eingebunden sind zugleich die Ausstellungstexte sowie zahlreiche historische Aufnahmen aus dem Archiv. Denn mühevoll recherchierte ein kleines Team ehrenamtlicher Heimatforscher über Jahre hinweg, wie und wo früher die Seulberger einkauften. Die Ausstellung erinnert nicht nur an die ehemaligen Geschäfte und Gewerke, die Schmiede von Heinrich Mank oder die Bäckereien Landvogt und Harscher, sondern zeigt auch weniger bekannte Betriebe, darunter die angesehene Kristallmanufaktur Hellmann. Nun können selbst außerhalb der Öffnungszeiten Besucher die hinter dem aufgebauten Verkaufstresen einsortierten hübschen Verpackungen aus Omas Zeiten heranzoomen oder sich die alten Werbeschilder genauer ansehen.
 
Eingebunden ist die virtuelle Panoramatour in die Homepage der Stadt Friedrichsdorf und unter dem link http://www.friedrichsdorf.de/freizeitundkultur/tourismus/museen/heimatmuseumvirtuell.php erreichbar. Dank Internet ist jetzt jederzeit ein Museumsbesuch bequem vom Sofa aus möglich. 
 
Weitere Informationen erteilt gerne Dr. Erika Dittrich per Mail museen@friedrichsdorf.de oder per Telefon 06172 / 731 3 100. 

(23.10.2020)

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Corona-Krise 2020 - Aktuelle Verfügungen des Hochtaunuskreises vom 15.10.2020

Newsbild: Corona-Krise 2020 - Aktuelle Verfügungen des Hochtaunuskreises vom 15.10.2020

 
 

Gemeinsam das Ausbruchsgeschehen eindämmen – weiterhin so viel öffentliches und privates Leben im Hochtaunuskreis aufrechterhalten wie möglich

 

Hochtaunuskreis

Aufgrund der weiter steigenden Corona Infekti-onszahlen gelten im Hochtaunuskreis ab kommender Woche zusätzliche Maßnahmen. Gemeinsam mit dem Hessischen Ministeri-um für Soziales und Integration (HMSI), den Städten Frankfurt, Wiesbaden, Offenbach und Darmstadt sowie dem Landkreis Groß-Gerau, dem Main-Taunus-Kreis, dem Main-Kinzig-Kreis und dem Rheingau-Taunus-Kreis, die von der erhöhten Inzidenz betroffen sind, will der Hochtaunuskreis schnell und regional handeln, um die steigenden Zahlen der Neuinfektionen in der Corona-Pandemie niedrig zu halten.
 
"Mir ist bewusst, dass vor uns die schwierigere Zeit der Herbst- und Wintermonate liegt", sagte Erster Kreisbeigeordneter und Gesund-heitsdezernent Thorsten Schorr. Die steigenden Infektionszahlen seien Grund zur Sorge. Aber man wisse seit dem Frühjahr, dass man sich dem mit den richtigen Maßnahmen auch entgegenstellen könne, sagte Schorr. Mit dem Minister für Soziales und Integration, Kai Klose, und den betroffenen Städten und Landkreisen des Rhein-Main-Gebiets wurde ein gemeinsames Vorgehen abgestimmt. Operative Hektik sei das falsche Signal. Wichtig und effektiv seien gemeinsam koordinierte Maßnahmen, die man den Bürgerinnen und Bürgern der Region senden könne.
 
Mit Erreichen der vierten Eskalationsstufe, also einem Inzidenzwert ab 50 ist es den örtlichen Behörden möglich, Beschränkungen zu erlassen. Es ist davon auszugehen, dass der Hochtaunuskreis die nächste Eskalationsstufe zum Wochenende erreicht.
 
Zu den Maßnahmen, die der Kreis gemeinsam mit allen Beteiligten festgelegt hat, gehören: verstärkte Maskenpflicht, Besuchsregelung für Altenheime und Regelungen für Sportveranstaltungen. Entsprechende Allgemeinverfügungen werden in Absprache mit dem Sozialministerium und den Gebietskörperschaften Rhein Main erarbeitet, abgestimmt und dann in Kürze veröffentlicht. Sie treten in der kommenden Woche in Kraft.
 
Die Landkreise und Städte des Rhein-Main-Gebiets mit einer Inzi-denz von 35 und mehr haben sich auf folgende gemeinsame Corona-Maßnahmen verständigt:
  • Maskenpflicht für alle Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse für zunächst 14 Tage nach Ende der Herbstferien.
  • Schulsport wird zunächst 14 Tage nach Ende der Herbstfe-rien nur kontaktlos und im Freien stattfinden. Für Grundschüler*innen kontaktlos.
  • Ab einer Inzidenz von 50 wird die Besuchsregelung in Al-ten- und Pflegeheimen auf maximal drei Besuche pro Woche/ mit maximal 2 Personen für jeweils eine Stunde begrenzt. 
  • Profisportveranstaltungen finden ab einer Inzidenz von 35 entsprechend des Beschlusses des Chefs des Bundeskanzleramtes und der Chef*innen der Staatskanzleien ohne Zuschauer*innen statt.
  • Sperrstunden werden ab einer Inzidenz von 50 erforderlich und in den Gebietskörperschaften einheitlich von 23.00 Uhr bis 6.00 Uhr umgesetzt.
 
Zusätzlich haben Bund und Länder folgende Maßnahmen festgelegt:
  • Bei steigenden Infektionszahlen und ab einer Inzidenz von 35 gilt eine Teilnehmerbegrenzung von 25 Teilnehmern im öffentlichen und 15 Teilnehmern im privaten Raum.
  • Bund und Länder fordern eindringlich alle Bürgerinnen und Bürger auf, nicht erforderliche innerdeutsche Reisen in Ge-biete und aus Gebieten heraus, welche die Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten 7 Tage übersteigen, zu vermeiden. 
 
Das Kreis-Gesundheitsamt teilt mit, dass derzeit keine örtlich zu begrenzenden Infektionsherde auszumachen sind. Ist ein Hotspot erkennbar, wird das Gesundheitsamt darüber hinaus gezielt reagieren und gegebenenfalls Einrichtungen, Betriebe, Begegnungsstätten und Angebote schließen oder einstellen und Zusammenkünfte untersagen.
 
In den meisten Kreisen handelt es sich zumeist um ein diffuses Geschehen mit vermehrten Häufungen von Infektionen, die im Zusammenhang mit Feierlichkeiten im Familien- oder Freundeskreis, oder auch bei jüngeren Reiserückkehrern stehen. „Uns ist bewusst, dass den Bürgerinnen und Bürgern derzeit sehr viel abverlangt wird. Gerade wenn es etwas zu feiern gibt, kommt man gerne mit Familie und Freunden zusammen. Wir bitten jedoch auch um sorgfältige Prüfung und kritisches Abwägen, ob, wie und in welchem Umfang private Feierlichkeiten im Hinblick auf die derzeitige Situation vertretbar sind“, betont Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr.
 
Während der Coronavirus-Ausbreitung stimmt sich der Hochtaunuskreis bereits seit Überschreitung der 35er Stufe mit dem hessischen Ministerium für Soziales und Integration, den Landkreisen und kreisfreien Städte über die tägliche Bekanntgabe von neuen Fällen ab. Bislang wurden Pressemitteilungen zu bestätigten oder unbestätigten Fällen von Sars-CoV-2-Infektionen verschickt, nachdem Meldungen an das Landeszentrum Gesundheit vorgenommen wurden. Das könne zu widersprüchlichen Darstellungen (siehe heutiger Bericht TZ) in der Öffentlichkeit und einem verzerrten Lagebild führen, sodass auch hier über eine einheitliche und sinnvolle Vorgehensweise abgestimmt wird.
 
Es wurde sich darauf geeinigt, dass die Infektionszahlen, die das Ministerium täglich bekannt gibt, als Referenzwert gelten.
 
Aktuelle Meldungen werden regelmäßig über die App des Hochtaunuskreises versendet und sind auf der Webseite des HMSI un-ter https://soziales.hessen.de/gesundheit/aktuelle-informationen-corona einsehbar. Informationen und wichtigen Kontakte rund um das Corona-Virus finden die Bürgerinnen und Bürger auf der Webseite des Hochtaunuskreises unter www.hochtaunuskreis.de.
 
"Mir ist klar, dass wir all das nur bewältigen können, wenn weiterhin die Bereitschaft der Bürger vorhanden ist, die notwendigen Maßnahmen einzuhalten, um gemeinsam einen Beitrag dazu zu leisten, dass sich die Pandemie in unserem Landkreis nicht weiter ausbreitet." Man habe sich mit allen Beteiligten darauf verständig, dass es Prioritäten gibt: Wir müssen die Wirtschaft am Laufen halten und wir wollen, dass Kinder und Jugendliche weiterhin in Schulen und Kindergärten gehen können, wenn es möglich ist.“ Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr appelliert weiter an das Durchhaltevermögen und Verantwortungsgefühl aller Bürgerinnen und Bürger: „Wir können gemeinsam die Rückkehr zur Normalität schaffen, wenn wir uns achtsam und verantwortungsvoll verhalten.“
 
 

(16.10.2020)

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